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Tennisclub Morlautern
Eingestellt: 14. Mai 2013

Aktuelles Update:
02. 03. 2018

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Herren 40

TC Morlautern vs. TC Glan-Münchweiler 14 : 7

Presse: Herr Opländer, ich darf doch Stefan sagen. Opl: Ja, natürlich. P: Was können sie mir über ihr heutiges Match sagen. Es lief wohl suboptimal. Opl: sehen Sie sich einmal die anderen Spiele an, da haben meine Mannschaftskollegen... P: ich unterbreche Sie ungern, aber unsere Leser wollen mehr über ihr Spiel erfahren. Opl: Harry unser Mannschaftsführer war einer der Garanten für unseren wohlverdienten Sieg... P: Nochmals, Stefan, Sie weichen mir aus. War nicht gerade ihr Spiel vielleicht ausschlaggebend, dass sich Ihre Kollegen besonders anstrengen mussten um die Scharte wieder auszubügeln? Opl: Ist ja gut..! Ich befand mich am heutigen Tag nicht in Bestform und mein Gegner hatte mich mit seinen Angriffsbällen etwas aus dem Konzept gebracht. P: Etwas? Ja, es kommt durchaus mal vor, dass man nicht immer die richtigen Mittel findet um das Match zu seinen Gunsten zu entscheiden. Und so war es nun einmal.
P: Sehen wir uns die anderen Begegnungen an, ist festzustellen, dass die Mannschaft des TC einen insgesamt wohlverdienten Sieg eingefahren hat. Opl: Durchaus. Warren hatte mit 3:6 und 4:6 sein Einzel abgeben müssen. Auch bei Michael sah es Anfangs nicht allzu gut aus. 1:6 hinten und sein Einzel schien verloren. Den zweiten Satz entschied er, in Umkehrung des Ergebnisses mit 6:1 für sich und musste in den Tiebreak. P: Aber war er nicht besonders gut an diesem Tag? Opl: Nicht nur an diesem Tag. Seiner Nervenstärke war es zu verdanken, dass er mit 11:9 als Gewinner den Platz verlassen konnte. Claus Hess fand ebenfalls zu seiner gewohnten Form zurück und hatte mit 6:3 und hart umkämpften 7:5 die Punkte für uns eingefahren. P: Sehr lobenswert. Wie schlugen sich die anderen Kollegen?
Opl: Hervorheben möchte ich das Ergebnis von Ralf Krämer. Es gab für uns keine Zweifel, dass er erfolgreich sein würde.
In seinen vorhergehenden Begegnungen hatte sich bereits angedeutet, wie intensiv er sich vorbereitet hatte. 6:1 und 6:3 sprechen wohl eine eindeutige Sprache.. Und wie bewerten Sie das 6:0 und 6:0 ihres MF Harry? Opl: eigentlich habe ich dazu wenig zu sagen. Außer, dass das Ergebnis war so eindeutig, dass ich ihm empfehlen würde, noch weniger zu trainieren um diese Erfolge auch auf Dauer zu haben!
P: Das es nicht ihr Tag war, sehen wir am Ergebnis im Doppel. Opl: So ist es. Warren und ich konnten bzw. hatten am heutigen Tag unseren Gästen aus Glan-Münchweiler wenig entgegenzusetzen. Sie waren einfach besser und haben verdient gewonnen. P: Das ehrt Sie. Und die beiden anderen Doppel? Opl: Wie es das Ergebnis bereits aussagt: Die Zusammenstellung Norbert und Ralf, sie gewannen sicher mit 6:2 und 6:2 wie der Sieg von Ralf und Harry mit 6:2 und 6:3 zeigt, dass wir eine homogene Mannschaft sind und die wichtigen Punkte in Morlautern behalten durften. P: Ich danke für das Gespräch und wünsche dem TC alles Gute für die kommenden Vergleichskämpfe.

Auswärtsspiel vs. Caesarpark Kaiserslautern
Eine Demonstration der Stärke beim Lokalrivalen auf dem “Hügel” gegenüber, auf dem die Morlauterer bereits 1793 die französischen Revolutionstruppen besiegt hatten. Besiegt? Nicht ganz. Drei Tage wurden diese aufgehalten und der Schlachtenturm in Morlautern erinnert an diese denkwürdige Schlacht. Weniger dramatisch wie damals, aber viel erfolgreicher waren unsere Herren 40 bei der Begegnung gegen den TC Caesarpark. Sie ließen sich bei ihrem Siegeszug nicht aufhalten und überrollten ihre Spielpartner in beispielloser Weise.
Kantersieg 2 : 19. Das ist mal ein Ergebnis, dass es verdient besonders hervorgehoben zu werden. Mache ich das nicht immer?
Stefan, die “Schmach” der letzten Woche in sich, hatte sich zu rehabilitieren. Pinto konnte nur im ersten Satz mit 4:6 mithalten und hatte sich dann mit 2:6 geschlagen zu geben. Warren machte es kurz und schmerzlos. Ob es sein Gegner, der mir der Doppelnull vom Platz gefegt wurde auch so sah, ist zu bezweifeln. Der bzw. die Grundsteine für den Erfolg waren gelegt und nur Michael machte es fast so wie in der Vorwoche. 6:0 lag er gegen einen Gegner, der besonders gut aufspielte, hinten. Zweiter Satz, ebenso hart umkämpft, mit den 4:6 zum Satzausgleich für ihn. Erneut hatte der Mastertiebreak die Entscheidung zu bringen. LK 23 gegen LK 17. Man rieb sich die Augen. Konnte das sein? Beeindruckend der weitere Spielverlauf, bei dem sich Michael mit Geschick und Können mit 13:15 durchsetzen konnte. Claus Hess ließ an diesem Tag ebenfalls nichts anbrennen und bezwang seinen Gegner sehr deutlich mit plazierten und überlegt gespielten Bällen, die seine Übersicht und Spielfahrenheit zeigten. Als beeindruckendes Ergebnis verwies er seinen tapferen Spielpartner mit 1:6 und 0:6 des Platzes. Und dann Ralf. Er hat in diesem Jahr einen besonderen Lauf. Kaum wiederzuerkennen seine diesjährige Spielweise. Sicher verbesserte er mit 2:6 und 1:6 seine persönliche Spielbilanz. Nur Harry hatte an diesem Tag weniger Freude. Sein Spiel, 3:6 und 6:2 schienen die Einzelgewinnpunkte perfekt zu machen. Ja schien..., hätte sein Gegner im “Master” nicht seine Überlegenheit ausgespielt und wäre nicht mit 10:5 vom Platz gegangen.
Aber kein Beinbruch. Er, Harry, hatte gekämpft und an einen heute besseren Gegner, die Punkte abgeben müssen.
2:12 Punkte sind gut, aber noch nicht eine Garantie für einen Sieg. Vier Doppel, wenn verloren, ergeben rechnerisch ebenfalls 12 Punkte und nur noch ein Doppel musste gewonnen werden, um diesen einzufahren.

Stefan und Michael, im ersten Satz war der Tiebreak gegen das Doppel des TC Caesarpark mit 6:7 verdient gewonnen worden und ihren Gegnern war damit die Moral geraubt. Fast Formsache, dass allzu deutliche 0:6. Noch unmissverständlicher das 0:6 und 0:6 von Michael und Warren. Was sollte da noch schief gehen? Und so war es auch als als unser neues Doppelpaar Norbert und Ralf in ihr Match gingen. 3:6 und 2:6 zeigten, dass sie sich ebenfalls als Spielparter verstehen und die letztmöglichen Punkte für unsere Mannschaft, sicher zum Endergebnis von 2:19 einfahren konnten.

Zum Schlachtenturm. Da ist noch viel Platz neben den eingemauerten Kanonenkugeln, die der TCM nutzen könnte um dort mit “Gedenktafeln” ihre Siege für die Ewigkeit zu dokumentieren! Ideen muss man haben..!

Heimspiel vs. TC Waldmohr 12 : 9.
Damit ist es wohl endgültig besiegelt, dass sich unsere Herren 40 auf Platz 2 der Tabelle festgesetzt haben. Nur noch ein Ausrutscher des Tabellenersten Siegelbach könnte dies noch ändern. Schwieriger als erwartet verliefen die Begegnungen gegen Waldmohr, die von harten Zweikämpfen geprägt waren. Stefan hatte im 1 Satz mit 6:3 die Oberhand behalten und sah sich dann, trotz aller Gegenwehr, um die drohende Niederlage abzuwenden, nach 2:6 im Mastertiebreak vor eine weitere Herausforderung gestellt. 5:10 war das Ergebnis für seinen gut aufspielenden Gegner. Anders Warren. Mit Spiellaune putzte er seinen Gegner gleich im ersten Satz mit 6:0 weg und ließ ein 6:2 folgen, bei dem er mehr zu kämpfen hatte und letztendlich der bessere Spieler auf dem Platz war. Claus Hess, ein Bank für die Herren 40. Sein konzentriertes Spiel mit variationsreichen Antworten auf die Bemühungen seines Gegenübers begegnete er mit storischer Ruhe und fuhr mit 6:1 und 6:2 die wichtigen Punkte für den TCM ein. Markus Bußer hatte es an diesem Tag nicht leicht. Nach 6:6 ging es in den Tiebreak, in dem er sich gegen seinen Waldmorer Gegner nicht mehr durchsetzen konnte. Die Luft war danach offensichtlich raus und so ging der zweite Satz ebenfalls, viel zu hoch und mit etwas Pech, mit 2:6 an den Gast. Eichhorn, Andreas sah man den derzeitigen Trainingsrückstand an. Wir sind froh, dass wir ihn haben und dass er sich trotzdem dem Verein zur Verfügung stellt. 1:6 und 0:6 waren nicht gerade berauschend, wenn wir daran denken wie viele Punkte er bereits für den TC eingefahren hat.
Über Harry bin ich schon etwas erstaunt. Erneut die Doppelnull, für seinen ihm hoffnungslos unterlegenden Gegner, brachte den Herren ein vorläufiges 6:6 Unentschieden.

Mit Spannung und Nervosität begannen die alles entscheidenden Doppel-Begegnungen. Und es schien als nehme das Drama seinen Lauf. Stefan und Andreas konnten sich nicht durchsetzen und lagen mit 2:6 und 2:6 im Hintertreffen. Mit Waren und Markus hatten wir ein sicheres Eisen im Feuer. Na, nicht so ganz. Nach 6:2 kam ein 2:6 und es sah nicht allzu gut für die Beiden aus. Das 10:5 im Master war danach um so überzeugender und die Zuversicht auf einen Sieg in der Gesamtwertung stieg wieder an.
                  Das Ergebnis inzwischen 9:9, und das letzte Doppel hatte es zu entscheiden!
Es ist schon gut zu wissen, dass wir mit Harry und Norbert ein sich verstehendes und eingespieltes Paar haben. Dass in sie gesetzte Vertrauen war berechtigt und mit dem eindrucksvollen Ergebnis von 6:1 und 6:1 waren sie die Matchwinner dieser spannenden Begegnung.

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