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Tennisclub Morlautern
Eingestellt: 14. Mai 2013

Aktuelles Update:
02. 03. 2018

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Herren 40

Na also, es geht doch, meine Herren 40. Wurde ja auch mal Zeit, dass wir von einem grandiosen Auswärtssieg berichten können.
Mit 6:15 vs. Mackenbach lag eine Kantersieg, so gefühlt, sehr nahe. Das Spiel der Vorwoche lässt sich damit leicht vergessen und mit, offensichtlich etwas Wut im Bauch, traten die Herren 40 mit der kompletten Mannschaft an.
Es wurde bereits im Einzel spannender als es angedacht war. Stefan lag bereits im 1. Satz mit 6:4 zurück und fand nicht in sein Spiel. Aus der Pause in den 2. Satz kam er völlig verwandelt zurück und hatte sich darauf besonnen, dass die Kraft in der Ruhe liegt. Seinem Gegner Scheer nahm er Punkt für Punkt ab und erkämpfte sich das verdiente 4:6. Wieder einmal hatte der Mastertiebreak die Entscheidung zu bringen. Keiner der Kontrahenten gab einen Ball verloren und ein harten Kampf gab dem Ausschlag, und letztendlich verdient, ging die Entscheidung klar mit 5:10 an Stefan.
Bei Warren hielt sein Kontrahent nur im 1. Satz mit und unterlag knapp mit 4:6. Den schnellen plazierten Bällen und gegen den Siegeswillen von Warren, der jeden Ballwechsel bestens unter Kontrolle hatte, konnte er im 2. Satz nichts mehr entgegensetzen und unterlag deutlich mit 0:6. 4:0 nach zwei Spielen waren bereits ein deutliches Zeichen, dass unsere Spieler nicht gewillt waren, Punkte leichtfertig herzuschenken.
Michael Flierl, unser Neuzugang, hielt das, was wir uns von ihm erhofft hatten. Sein großartiges Ergebnis 4:6 und 5:7 beweist, dass er sich auch unter Druck durchsetzen kann. Wie sollte es auch anders sein. Seine Nervenstärke und die plaziert ausgespielten Gewinnpunkte gaben den Ausschlag, dass auch dieses Spiel zu Gunsten des TCM entschieden wurde.
Anmerkung: Mir macht es eine ausgesprochen Freude, mal wieder von einer guten wie durchsetzungsfähigen Mannschaft zu schreiben.
Claus, das Spiel der letzten Woche hatte er abgeschüttelt, besann sich seines Könnens und ließ diesmal nichts anbrennen.
3:6 und danach, im Bewusstsein seiner Überlegenheit, ein sehr sicher herausgespieltes 0:6, müssen für ihn sehr befriedigend wie erleichternd gewesen sein. Aber so kennen wir ihn.

Ralf machte den Sack endgültig zu. Seinen siegreichen Tenniskollegen wollte er nicht nachstehen und entschied beide Sätze mit 4:6 für sich. 10 Punkte für den TCM waren erreicht und nur noch Harry hätte den letzten Sieg vermasseln können. Aber, ihr ahnt es, dass tat er natürlich nicht! Sicher, sogar sehr sicher, erspielte er sich seine Punkte und gewann nach überlegen gestalteten Spiel mit 2:6 und 3:6.
Damit waren sage und schreibe alle Einzel gewonnen worden und der erste Sieg der Mannschaft in dieser Saison stand bereits fest.
Da hätten die Doppel doch Formsache sein können. Gefehlt! Stefan mit Partner Warren unterlagen ihren gut harmonierenden Gegnern nach 6:4 und 2:6 im Mastertiebreak etwas unglücklich und knapp mit 10:8.
Ähnlich bei Harry und Michael. Das Ergebnis in den Sätzen ausgeglichen führte zum 4:6 und 6:2. Und eine Parallelität zum ersten Doppel, auch hier wurden die Punkte erneut im Mastertiebreak mit 10:7 abgeben.
Nach diesem erfolgreichen Verlauf luden die supernetten Gastgeber zum Essen ein und ein feuchtfröhlicher Abend ging mit guter Laune seinem Ende entgegen. Schließlich war es ein deutlicher 12:6 Erfolg geworden. Upps! Dem profunden Kenner der Tennisregeln und den den Beherrschern der Grundrechenarten fällt auf, dass ein Ergebnis in der Summe immer 21 zu lauten hat.
Na klar, wie konnte ich das nur vergessen! Wir hatten ja noch Ralf und Norbert als drittes Doppel im Rennen. Diese, sehr selten ein Doppel bildend, packten noch einmal die “Keule” aus und krönten den Erfolg unserer Spieler (wie ungern ich dies schreibe) mit einem Doppelpack, andere meinen es wäre die Höchststrafe (weise ich stets von mir, dass würde ich ja nie so benennen oder gar schreiben) mit 0:6 und 0:6 zum, jetzt richtig genannten Endergebnis für den TCM von 6:15.
Das tat mal gut. Und wenn ihr mir oder euch weiter Gutes antun wollt, braucht ihr nur zu gewinnen. Ist doch nicht so schwer. Oder?

TA Queidersbach
Offen war nur noch das letzte Saisonspiel in Queidersbach. Erneut Regen und ein Ausweichtermin musste gefunden werden. Ralf, viel zu gut in dieser Saison, hätte zu pausieren müssen damit seine Mannschaftskollegen einmal mehr zeigen können was sie so ohne ihn drauf haben. Dann noch eine LK nach oben gerutscht, wurde signalisiert, dass er nicht spielen würde. Woher ich das weiß? Ja, einmal aus der Tabelle und aus meinen eigenen Berichten und damit ich es ja nicht vergesse und etwas zu schreiben habe, wird, sobald ich in Hörweite (ca. 180 Meter Distanz) bin, so ganz unauffällig darüber gesprochen. Man weiß inzwischen, dass meine Ohren immer auf Empfang gestellt sind um möglichst viele geheime Informationen aufzufangen.
Aber es kommt alles anders als man denkt. Ralf ist wieder dabei und muss sich seine sehr positive Bilanz etwas verhageln lassen.
Nach 2:6 kommt er mit 6:4 wieder heran und erneut, ohne ihn machen wir es wohl nicht, kommt der Mastertiebreak. 10:6 für die Gastgeber! Leider, leider leider! Aber was soll`s.
Um den angepeilten 2. Tabellenplatz abzusichern waren rechnerisch “nur” zwei magere Pünktchen mit nach Hause zu bringen. Stefan hätte diese einfahren müssen. Hat er aber nicht, da er bereits im ersten Satz mit 6:2 das Nachsehen hatte. In Aufbietung aller seiner Kräfte und sehenswerten Bällen kam er auf 6:6 heran und verlor unglücklich mit 7:6. Wer anders als Warren konnte uns die nötigen wie wichtigen Punkte holen? Es schien ein leichtes für ihn, obwohl sein Gegner all sein Können aufbot, die Punkte für den TC Morlautern einzufahren. Mit zweimal 2:6 verließ er als verdienter Sieger den Platz. Und sieh mal einer an. Andreas Eichhorn fand zu seiner gewohnten und bekannten alten Stärke zurück. Zwar ging der erste Satz noch mit 6:4 denkbar knapp an Queidersbach, doch zeigte sein sicheres Auftreten, dass er nicht gewillt war mit einer Niederlage im Gepäck nach Hause zu fahren. Der 2. Satz ging deutlich und hochverdient mit 3:6 an ihm. Damit hatte er seinen Gegner dermaßen demoralisiert, dass der Master für diesen ein Debakel wurde und Stefan mit 1:10 für ein sehr schnelles Ende der Begegnung sorgte.
Harry, in dieser Saison der Überflieger, bezwang seinen Spielpartner gleich mit 2:6 und hatte, Dank der angenommenen Überlegenheit vermutet, weiter ein leichtes Spiel zu haben. Es sollte nicht sein. Den zweiten Satz hatte er trotz allen Einsatzes mit 4:6 abzugeben und so ging der folgende Master mit 10:6 an seinen Gegner. Da wäre noch Norbert. Und das im Einzel! Eine Disziplin in der er eigentlich nicht mehr hätte spielen wollen. 4:6 steht es im ersten Satz für ihn, und wie steht es bei TORB geschrieben? Endergebnis 5:2?!
Ein seltsames Ergebnis, dass es aufzuklären gilt, da Norbert letztendlich mit zwei Gewinnsätzen seine Punkte einholte. Glück für ihn? Aber sicher! Norbert selbst mit Problemen konnte nur noch im Stand spielen und lag bereits 4:0 im Rückstand. Weniger Glück für seinen bedauernswerten Spielpartner, der sich eine Verletzung zuzog und mit Ach und Krach noch bis zum 5:2 durchhielt, bis er endgültig aufgeben musste. Und nichtahnend, dass sich Norbert bereits ebenfalls damit abgefunden hatte nicht weiterspielen zu können und sich Angesichts des verletzten Gegners nur noch in den Tiebreak retten wollte um dort abzuwarten was dort eventuell noch laufen könnte. Auch so muss man, bei allem Respekt und Mitgefühl für den Gegner einmal Stehvermögen zeigen und mit taktischem Geschick die Punkte mitnehmen.
Stefan mit Partner Ralf harmonierten im Doppel auf eindrucksvolle Weise. Überlegen und Spielstark wurde es eine recht einseitige wie sicher Angelegenheit für sie, die Punkte mit 3:6 und einem ebenso sicheren 2:6, für den TCM zu sichern. Weniger gut, jedoch nur vom Endergebnis aus gesehen, lief es bei Andreas und Harry. Es wurde eines der spannendsten Matches an diesem Spieltag, bei dem sich die Spieler beider Mannschaften nichts schenkten und alles aus sich herausholten. Im ersten Satz gelang dem Queidersbacher Doppel ein spielentscheidendes Break, dass ihnen zum 6:4 verhalf. Gleichwertig und auf Augenhöhe, jedes der Doppel zeigte sein Können und seinen Siegeswillen, ging mit 4:6 an Andresas und Harry. Ihr wisst schon..., ein Mastertiebreak war erneut angesagt, bei dem es manchmal etwas unglücklich verläuft. 10:3 war das Endergebnis für unsere sympatischen Gegner mit denen es danach in die “Hauptrunde” einer sehr guten Bewirtung und in den harmonischen Abschluss der diesjährigen Medenspiele ging.
Ach ja, da war doch noch was. Der TC Morlautern gewann sein Auswärtsspiel mit 9:12, und dass nachdem sich Norbert noch einmal auf den Platz stellte um mit Warren seinem kongenialem Partner, dass noch ausstehende letzte Doppel zu bestreiten.
Ergebnis1:6 und 0:6. Ein würdigen Saisonabschluss dieses Doppels!
 

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